Börse

Risikohinweis: Die Texte sind nur zur Information gedacht. Keinesfalls ist der Autor für etwaige Verluste die aus den Strategien die hier vorgestellt werden resultieren können verantwortlich!



Vor mehreren Jahren bin ich zu etwas Geld gekommen, das irgendwie angelegt werden mußte. Ich bin also zu meiner Hausbank gegangen und habe mich beraten lassen. Die damaligen Bankberater erwiesen sich im Nachhinein aber nicht als sehr kompetent. Ich habe einen Rentenfond (im wirtschaftlichen Aufschwung) und die Aktien von der Metallgesellschaft (vor der Pleite) gekauft. Nach einem Jahr habe ich die Bank gewechselt.

Ich ging zur nächsten Bank, weil mir der Bankberater damals kompetent erschien.

Der Erfolg dort war nicht so toll, aber wie ich es besser machen sollte, wußte ich auch nicht. Nach ein paar Jahren wurde der Bankberater durch einen anderen ersetzt, der Service und die Beratung wurde meiner Meinung nach immer schlechter.

Wieder war ich auf der Suche nach einer neuen Bank und landete bei meiner jetzigen Bank. Dort kaufte ich u.a. einen Immobilienfond in einer Aufschwungphase. Wieder ein Fehler!

Ich gelangte zu dem Berater für Wertpapiergeschäfte dieser Bank. Der schien mehr Ahnung von der Materie zu haben als alle anderen vorher. Es ging langsam aufwärts!


  Optionen

Was sind Optionen, eine kurze Einführung:

Gegenstand des Optionsgeschäftes ist das Optionsrecht, und das wird als Optionskontrakt gehandelt.

Bei Aktienoptionen sind jeweils 100 Aktien ein Optionskontrakt. Der Käufer erwirbt durch den Kauf eines Optionskontraktes das Recht:

Der Verkäufer (Stillhalter) muß für den Erhalt der Prämie die Pflichten übernehmen.

Bei amerikanischen Optionen kann der Käufer des Optionskontraktes bis zum Fälligkeitstag jederzeit von seinem Recht Gebrauch machen. Bei europäischen Optionen ist dieses Recht des Käufers auf den Fälligkeitszeitpunkt beschränkt.
 

Gegenüberstellung der Rechte und Pflichten der Kontraktpartner eines Optionsgeschäftes:

Optionen

Call

Put

Käufer
eines Calls

Verkäufer
eines Calls

Käufer
eines Put

Verkäufer
eines Put

Long Call

Short Call

Long Put

Short Put

Hat das Recht, nicht aber die Verpflichtung, den Basiswert während der Laufzeit der Option zu dem im voraus fest gelegten Basispreis zu kaufen.

Hat die Verpflichtung den Basiswert zu dem im voraus festgelegten Basispreis zu verkaufen, falls der Call ausgeübt wird.

Hat das Recht, nicht aber die Verpflichtung, den Basiswert während der Laufzeit der Option zu dem im voraus festgelegten Basispreis zu verkaufen.

Hat die Verpflichtung den Basiswert zu dem im voraus festgelegten Basispreis zu kaufen, falls der Put ausgeübt wird.

 

Der Optionspreis (Prämie) setzt sich aus dem inneren Wert und dem Zeitwert zusammen.

Der Zeitwert einer Option ist also die Differenz aus Optionspreis und dem inneren Wert, also der Betrag, den der Optionskäufer bereit ist zu zahlen, um während der verbleibenden Restlaufzeit Vorteile aus der Entwicklung des Aktienkurses zu ziehen.

Der innere Wert sagt aus, wie vorteilhaft es wäre, das Optionsrecht auszuüben. Es ist der Gewinn, den der Anleger haben würde, wenn er das Optionsrecht ausüben und gleichzeitig das Basisgut beziehen würde.

Es gibt drei Grundsituationen für den inneren Wert:

   1.  Im Geld: Basispreis beim Call (Put) unter (über) dem Kassakurs des Basiswertes; die Option hat einen inneren Wert.

   2.  Am Geld: Basispreis und Kassakurs sind nahezu gleich; der innere Wert der Option ist Null.

   3.  Aus dem Geld: Basispreis beim Call (Put) über (unter) dem Kassakurs des Basispreis; Option hat keinen inneren Wert.

Der Zeitwert nimmt zum Laufzeitende überproportional ab, und ist am Laufzeitenende bei Null.

Um mehr über Optionen zu erfahren, siehe bitte unter meinen Buchempfehlungen (Bernie Schaeffer), oder anderen Fachbücher etc.

Wie kam ich zu den Optionen (Aktienoptionen/Stillhalter):

Nach ein paar Jahren war ich der Meinung, daß sich mein Depot nicht so entwickelt, wie es sein könnte. In einem persönlichen Beratungsgespräch wurde mir das Optionsgeschäft erklärt. Ich dachte gleich an Optionsscheine, mit denen ich meistens Verluste gemacht hatte. Er sprach aber von Stillhalteroptionen mit einer Trefferquote von ca. 75%. Ich brauchte mich nur bereit erklären, eine Aktie X zu einem Kurs Y - in der Regel preisgünstige Aktien ca. 10 % unter dem jetzigen Kurs - zu kaufen. Dafür sollte ich von der Gegenseite, die sich gegen fallende Kurse absichert oder auf fallende spekuliert, eine Optionsprämie bekommen. Diese sollte in der Regel für das angelegte Kapital ca. 5 % pro Monat betragen. Ich dachte mir: "zu schön, um wahr zu sein" und war neugierig. Ich nahm 10 % meines Kapitals und investierte. Der Bankberater empfahl mir, vornehmlich amerikanische Aktien dafür auszuwählen, weil dort der Optionshandel höhere Umsätze bzw. höhere Prämien bietet als an der Eurex.

Nach einem Jahr wollte ich nun sehen, wie sich das Optionsgeschäft gegenüber Fonds und Aktien entwickelt hatte. Ich war sehr überrascht, als ich merkte, dass das Optionsgeschäft in der Summe den gleichen Ertrag erwirtschaftete, wie meine anderen Wertpapiergeschäfte.

Bei zehnmal höherem Ertrag habe ich natürlich das Verhältnis meines Kapitals zugunsten der Optionen weiter verschoben, was ich bis heute nicht bereut habe!

Bei der Volkshochschule hat die Bank einen Kurs speziell für Stillhaltergeschäfte abgehalten. Diesen habe ich dann auch mitgemacht und mein Wissen über Optionen weiter vervollständigt. Dann habe ich auch viele Bücher über das Thema gelesen (siehe Bücherempfehlungen). In der Boomphase Ende des Jahrtausends war die Trefferquote über 90% und die Prämien sehr hoch.

Ich verdiente sehr viel und ich habe einige meiner Freunde auch beraten. Alles lief sehr gut an, aber dann kam der Abschwung. Ich verlor wieder ca. 30% des vorher verdienten Geldes. Mittlerweile habe ich mich besser gegen fallende Märkte abgesichert!

Das Stillhaltergeschäft funktioniert am besten bei seit- und leicht aufwärtsgerichteten Märkten. Das erste Ziel lautet immer, dass der Optionskontrakt (100 Aktien gleich 1 Kontrakt) am Ende der Laufzeit wertlos verfällt. Bei gekauften Optionen wäre dies der Totalverlust!

Heute handele ich Optionen nicht mehr als Stillhalter, sondern ich kaufe nur noch in kleinem Rahmen einzelne Optionen. Z. Zt. stehen auf meiner Favoritenliste Öl und PC Werte.


  Strategien

Um anzufangen, suche ich immer relativ niedrig bewertete (Fundamental/Charttechnik), vornehmlich amerikanische Aktien (meistens aus dem Nasdaq). Ich plaziere den Basispreis der Option ca. 10% unter dem aktuellen Aktienkurs. Der Basispreis sollte auf guten Unterstützungslinien (Kapitel Charttechnik) liegen! Die Optionsprämie sollte dann noch ca. 5% pro Monat des hinterlegten Kapitals (Gegenwert des Optionskontraktes) liegen. Ich plaziere dann meistens ein Abstauberlimit, um möglichst viel Prämie herauszuschlagen. Ziel, wie beschrieben, ist nach der Ausführung der Verfall der Option. Um sich gegen dann fallende Kurse abzusichern, kann ich einen zweiten Putoptions-kontrakt derselben Aktie kaufen, dieser hat dann den nächstniedrigeren Basispreis (Strangle). Der Gewinn wird zwar geschmälert, aber ich bin gegen fallende Kurse abgesichert. Der Nachteil bei leicht sinkenden Kursen ist ein Zeitwertverlust des gekauften Puts, und ich muß die Stillhalteroption, auch wenn ich die Aktie nicht haben will, trotzdem rollen. Rollen bedeutet: den im Geld liegenden (unter dem Basispreis) Optionskontrakt kurz vor Verfall zu schließen (kein Zeitwert mehr), und einen neuen späterliegenden Kontrakt zu öffnen.

Hier ein Beispiel für eine Aktie, die sich innerhalb von 6 Wochen von 33$ auf 24$ reduziert hat und damit eine schwere Situation darstellt:
 
 

Anfang Dez. 01 Verkauf der Putoption 32;50 $ bis Dez. 01 + 120 $
Kauf der Aktie zu 32,50 $ - 3250 $
Verkauf einer Calloption 32,50 $ + 100 $
Ausführung des Stoppkurses bei 29,50 $ + 2950 $
Verkauf einer Putoption Basis 27,50 $ Laufzeit April + 310 $
Schließen dieser Position (Rollen) - 460 $
Verkauf einer neuen Putposition Basis 25 $ Laufzeit Juli + 320 $

+ 90 $

Die Aktie hat in den 6 Wochen 27% verloren, aber über diesen Weg mit Optionen hatte ich noch 90 $ (ohne Transaktionskosten) eingenommen. Bei Kauf der Aktie ohne einen Stop zu setzen, hätte ich bei 100 Aktien einen Verlust von 900 $ gehabt. Bei einem Stop bei 29,50 $ hätte ich einen Verlust von 300 $ gehabt.

Die weitere Strategie ist jetzt natürlich eine Spekulation auf einen steigenden Aktienkurs und auf den Verfall der letzten Position im Juli (Kurs über 25 $). Wenn das nicht klappt, werde ich dieses Spiel weiter fortfahren! Unter Umständen könnte ich noch einen zweiten Kontrakt (Gesamtliquidität min. 30% halten) zusätzlich verkaufen, wenn die Aktie noch bis 15 bis 18 $ fällt, um ohne Verluste aus der Aktie wieder herauszukommen. Falls sich aber bei der Aktie etwas fundamental zum Negativen ändert, scließe ich alles um keine weiteren Verluste zu machen.

Weitere Optionsstrategien gibt es unter meinen Buchempfehlungen oder schreibt mir.

Ein weiterer Vorschlag von mir wäre, meine Optionspositionen und aktuellen Entscheidungen ins Netz zu stellen. Das wäre dann mit einer geringen Gebühr der Nutzer zu realisieren. Eine Telefonhotline wäre auch möglich, um meine aktuellen Entscheidungen zu erfahren.

Bitte teilt mir mit, ob Interesse besteht!


  Futures

Futures sind, wie Optionen auch, Termingeschäfte mit einem kleinen Zeitwertverfall, aber mit dem höchsten Risiko. Gehandelt werden kann fast alles (von Zucker, Kaffee, Sojabohnen bis hin zu Indizes und Aktien).

Als sich bei meiner Bank abzeichnete mich zukünftig nicht mehr richtig betreuen zu können sah ich mich nach Alternativen um. In der Fernsehwerbung sah ich im Jahr 2000 einen Werbespot von einer Brokerfirma Namens New Bridge. Diese wollte mein Futureskonto managen. Weil ich neugierig war und ich mich mit Futures noch nicht auskannte, nahm ich deren Angebot an. Ein sehr grosser Fehler!!!

Zuerst lief alles ganz gut. Ich wurde mehrmals täglich über die Transaktionen unterrichtet und fühlte mich gut beraten. Weil alles gut klappte, überwies ich noch mehr Geld, um an besseren Strategien teilnehmen zu können. Auf einmal drehte sich das Blatt. Der Kontostand ging Richtung Süden, die Anrufe blieben aus. Fährt mein Betreuer in Urlaub, und meine Positionen bleiben offen (was ich nicht wusste). Irgendwann kam dann der Anruf von einem anderen Betreuer von New Bridge mit der Aufforderung, meiner Nachschusspflicht nachzukommen. Meine Positionen standen soweit im Minus und ich geriet  in Panik und warf gutes Geld schlechtem hinterher. Zwei Wochen später erkannte ich meinen Fehler und zog die Notbremse. Über 100.000 DM hatte ich verloren! Ich bekam Schlaf- und Magenprobleme. Ich war fertig mit der Welt!

Solche Firmen später zu verklagen, bringt meisten nichts, weil sie dann (man ist ja leider nicht der einzige betrogene Kunde) einfach Konkurs machen.

Danach habe ich mir einen neuen Broker gesucht, der meine Order nur an die entsprechende Bank weiterleitet. Ab sofort habe ich selbst die Geschäfte gemacht! Die Gebühren sind zwar gesunken (statt 100 $ jetzt 17,50 $ pro Roundturn), aber ich musste für die Handelsplattform ( Direct Order Routing) 200 Euro pro Monat bezahlen. Nun brauchte ich außer Realtimekursen auch Realtime- Charts, diese sollten ungefähr 150 - 200 Euro kosten. Das hätte, weil ich noch nicht so gut gewirtschaftet habe, mein Finanzbudget überschritten. Ich habe dann bei www.godmode-trader.de Charts gefunden, die damals noch nichts gekostet haben.

Es war ein sehr nervenaufreibender Job, mit Futures zu handeln, weil man blitzschnell auf der falschen Seite des Marktes stehen kann und das geht sofort ins Geld. Beim Dax kostet jeder Punkt 25 Euro, beim E-mini Nasdaq 20 $, und beim E-mini S/P 50 $. Das waren zumindest die Märkte, die ich gehandelt habe. Der Erfolg war zu Anfang sehr mäßig, weil ich von Risikomanagment (unter Charttechnik) nicht viel Ahnung hatte. Ich verlor, auch wegen der hohen Gebühren, in den ersten 4 Monaten ca. 20% des eingesetzten Geldes. Der 5. und 6. Monat waren gerade so kostendeckend, aber die hohen Gebühren drückten mich wieder ins Minus. Ich habe dann gekündigt und wechselte im Februar 2001 zu einem Broker Namens Refco wo die Handelsplattform kostenfrei war und der Roundturn (öffnen und schliessen eines Kontraktes) mich nur ungefähr 10 $ kostet.

Seit ein paar Jahren bin ich bei Interactive Brokers, wo mich der Roundturn von Futures weniger als 5 Dollar kostet und die Handelsplattform kostenfrei und gut ist.


  Technische Analyse

Darüber will ich gar nicht soviel schreiben. Unter meinen Buchempfehlungen sind einige Bücher über dieses Thema zu finden! Nur soviel dazu: Charts geben Trends wieder, das Volumen mit Ausbrüchen an den Märkten sollte für Set Up’s und Exit’s benutzt werden.

Ich sehe hauptsächliche nach Unter- und Wiederstandslinien, Momentum und Trends für mein Set Up und Exit.

Mein Zeithorizont ist bei Aktien ungefähr 6 bis 12 Monate, bei kurzfristigen Aktienspekulationen sind es 4 bis 6 Wochen, bei Aktienoptionen sind es 1 bis 30 Wochen und bei Futures sind es 1 bis 60 Minuten. Je schneller ich wieder raus komme, desto besser (Scalping). Bei Futurestrading sehe ich besonders auf den Chart und ich kann dann auch nichts anderes machen! Stark überverkaufte und überkaufte Märkte reizen mich um einzusteigen, weil es durch Shortselling oft zu heftigen Gegenreaktionen kommen kann. Meine Gewinnquote liegt ungefähr bei 60%, was beim Scalping eigentlich ganz gut ist. Im Grunde ist es fast egal, wann man einsteigt, weil es ohne Risikokontrolle (Stops) wird garantiert schief laufen wird. Die Chance auf einen Gewinn sollte mindestens dreimal höher sein als der Verlust. Zur Risikokontrolle gibt es auch einige Hinweise unter meinen Buchempfehlungen!

Bei Aktienoptionen achte ich hauptsächlich auf starke Unterstützungslinien, um nach unten so gut wie möglich abgesichert zu sein.


  Fundamentale Analyse

Die fundamentale Analyse ist beim Futureshandel unwichtig! Außer es handelt sich um Ad-Hoc-Mitteilungen, die Marktbeeinflussend sind (Gewinnwarnungen, Zinsanpassungen usw.).

Bei Aktien und Optionen ist die Fundamentalanalyse schon wichtiger! Für private Anleger sind sie aber sehr schwer durchzuführen Reuters und Bloomberg führen Fundamentalanalysen durch, aber wer ist schon an diese Nachrichtendienste angeschlossen. Banken haben teilweise zu diesen Tools Zugang, den man dann auch unbedingt nutzen sollte. Sonst bleibt nur noch das Internet, um etwas über die Aktien herauszubekommen (schaue auch unter Links).

Wichtig ist bei den Aktien, daß sie nicht zu teuer sind (KGV), ein gutes Wachstum haben, und am besten noch Gewinne erwirtschaften!

Wer mehr darüber wissen möchte, sollte unter meinen Buchtips/Links nachschauen!


  Anbieter

Die Hausbanken sollten zuerst befragt werden, ob sie einen Options/Futureshandel anbieten. Meistens bieten die Banken einen Optionshandel, aber nur an der Eurex und zu teuer, an. Meine Hausbank bietet mir den Optionshandel an der Eurex und an der Amex zu akzeptabelen 12,50$ pro Kontrakt.

Um mehr zu wollen, muß man Kunde bei den Direktbanken sein. Diese bieten teilweise auch den Futureshandel an. Der Futureshandel sollte nur über Direct Order Routing (Handelsplattform) erfolgen, der es ermöglicht, innerhalb von Sekunden in den Markt hinein und wieder hinaus zu kommen (hohes Risiko)! Direktbanken bieten meistens auch den Optionshandel an, dabei sollte man sich den Service (Bedienbarkeit der Software, Orderausführung, telefonische Erreichbarkeit usw.), und die Gebühren ansehen.

Als Drittes gibt es noch Handelshäuser, die einen an Banken weiter vermitteln. Sie bieten meistens den besten Service, aber es gibt unter Ihnen auch sehr viel schwarze Schafe. Verträge sollte man von einem Fachanwalt überprüfen lassen, z.B. darauf, ob es einen Einlagensicherungsfond gibt.

Wer mehr wissen möchte, sollte mir eine e-mail schicken!


  Bücher



  Links

Hier einige Vorschläge für gute Finanzseiten mit kurzem Kommentar:
 
www.godmode-trader.de ansehen, was es für wenig oder kein Geld alles gibt
www.amex.com für fundamentale und technischer Analyse sehr gut.
Übersichtliches Tool für Optionskurse amerikanischer Aktien.
www.boerse.de u.a. für europäische Optionskurse
www.cboe.com für Optionshandel interessant
www.consors.de um mal schnell Kurse zu holen.
www.csfbdirect.com u.a. Optionskurse (US)
www.gni..co.uk eine Bank für Futures- Optionshandel. Mit Kursen.
www.onvista.de für den schnellen Überblick.
www.freerealtime.com umfangreiches Quoteresearch.
www.heikothieme.com mal sehen, was es wieder bei Herrn Thieme Neues gibt.
www.wallstreet-online.de umfangreiches Quoteresearch
www.wiwo.de allgemeine Wirtschaftsnachrichten
www.mussler-briefe.de wer charttechnische Unterstützung braucht (kostenpflichtig)
www.technical-investor.de der Name sagt alles.
http://toplist.island.com die 20 meistgehandelten US Aktien
www.uptotrade.de gutes Forum.
www.finanztreff.de für Watch- und Portfoliolisten.


zurück www.wilkevision.de Stand: 2009-09-21